IN MEMORIAM GIORDANO BRUNO

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Mail an die Giordano-Bruno-Stiftung – G.B.-Institut

Posted by Gerhard Altenhoff - Juli 17, 2007

Von: gerhard.altenhoff@email.de
An: info@giordano-bruno-stiftung.de
Datum: 11.07.07 00:25:24
Betreff: Gründung des Giordano-Bruno-Institut für rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung.
Inhalt:
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Wed, 11 Jul 2007 00:25:24 +0200
Date: Wed, 11 Jul 2007 00:25:24 +0200
Message-Id: <712666148@web.de>

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Lieber Herr Steffen,
Ich habe mit sofortiger Wirkung das

Giordano-Bruno-Institut für rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung

ins Leben gerufen.
Initiiert wurde das Giordano-Bruno-Institut für rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung durch die Entscheidung der Glaubenskongregation, die katholische Kirche wäre die einzig wahre Kirche.
Diese Haltung ist dieselbe wie zu Brunos Zeiten, sie offenbart erneut die Überheblichkeit des Menschen und seine Neigung, alles, was nicht paßt, passend zu machen.
Die von der Glaubenskongregation verbreitete Auffassung läßt sich in einem Satz zusammenfassen: „Ich will nicht mehr dein Bruder sein, drum schlag‘ ich dir den Schädel ein.“ – Dieser Attitüde ist Bruno schließlich zum Opfer gefallen, weil die „weltlichen“ Richter das von der Kirche gewünschte Urteil gefällt und willfährige Henker es vollstreckt hatten.
Ähnliches darf sich – auch in veränderter und „abgemilderter“ Form nicht wiederholen, denn es hat sich zu oft wiederholt: Der bekannteste Fall dieser Wiederholung ist der Fall Filbinger. Er tat bei der Vollstreckung von Todesurteilen nur seine „Pflicht“. – Das taten Pontius Pilatus und die Henker Jesu übrigens auch. Hätte der Papst sie gefragt, warum sie Jesus ans Kreuz schlugen, hätten sie mit Sicherheit geantwortet: „Was damals Recht war, kann heute kein Unrecht sein!“
De jure darf sich die römische Kurie nicht einmal als „Glaubensgemeinschaft des Friedens“ bezeichnen, denn der von ihr mit Vehemenz beanspruchte „Alleinvertretungsanspruch“ für das „wahre Christentum“ wurde durch den Codex Theodosianus mit den Mitteln der „Staatsgewalt“ in Rom eingeführt:
Wir haben beschlossen, daß überall und in allen Städten auf der Stelle die Tempel geschlossen werden und daß, dadurch daß allen der Zutritt verboten wird, den Verworfenen die Freiheit genommen wird, sich zu vergehen. Wir wollen auch, daß sich alle der Opfer enthalten. Wenn aber jemand etwas derartiges begehen sollte, so soll er durch das rächende Schwert hingestreckt werden. Das Vermögen des Hingerichteten soll dem Fiskus anheimfallen, und die Leiter der Provinzen sollen ähnlich bestraft werden, wenn sie es versäumen, diese Verbrechen zu ahnden. (Codex Theodosianus 16,10,4)
Der „Paragraphenterror“ des Codex Tehodosianus war schon zum damaligen Zeitpunkt nicht neu. Er wurde schon von Aristoteles beschrieben. – Er zieht sich seit den Anfängen der Antike als roter Faden durch die Kulturgeschichte.
Obwohl die Regelungen des bürgerlichen Rechts von einer Beobachtungsgabe zeugen, die sich nur über Jahrtausende entwickelt haben kann, hat bis heute kein Rechtswissenschaftler sich mit den natürlichen Grundlagen des menschlichen Verhaltens beschäftigt; im Gegenzug ist bisher noch kein Humanethologe oder vergleichender Verhaltensforscher angetreten, den biologischen Hintergrund des Rechts zu beleuchten.
Forschungsbedarf ist in nahezu unermeßlichem Umfang vorhanden, denn zur Zeit wird das „Gesetz“ in aller Welt bedenkenlos als reines Herrschaftsinstrument eingesetzt und nicht als Mittel, das Ziel größtmöglicher Gerechtigkeit zu verwirklichen.
Über das Verhältnis von Recht und Gesetz hatte sich u.a. auch Rechtsanwalt Gottfried Wilhelm Leibniz Gedanken gemacht:
Das Bonner Grundgesetz bindet zwar den Richter an Recht und Gesetz, was aber „Recht“ ist, teilt das Grundgesetz nicht mit. Auch auf den Universitäten gibt es keine Vorlesung über „Recht“. Ich kenne auch keinen Juristen, mit dem man über die nachfolgenden Worte Leibnizens diskutieren könnte, weil sie im gewöhnlichen Juristengehirn nicht präsent sind:

Ebenso steht es mit der Gerechtigkeit. Wenn dies ein fester Ausdruck ist, der eine bestimmte Bedeutung hat, mit einem Worte, wenn dies Wort nicht einfacher, sinnloser Schall ist, wie »blitiri«, dann wird sich dieser Ausdruck oder dieses Wort »Gerechtigkeit« doch irgendwie definieren oder durch einen verständlichen Begriff erklären lassen. Aus jeder Definition aber kann man, indem man sich der unbestreitbaren logischen Regeln bedient, sichere Folgerungen ziehen. Und eben das tut man im Aufbau der notwendigen und streng beweisenden Wissenschaften, die nicht von den Tat­sachen, sondern allein von der Vernunft abhängen, wie dies für die Logik, die Metaphysik, die Arithmetik, die Geometrie, die Wissenschaft von der Bewegung und auch für die Wissenschaft vom Rechte gilt. Denn diese alle haben ihr Fundament nicht in Erfahrungen und Tatsachen, sondern dienen dazu, von den Tatsachen selbst Rechenschaft zu geben und sie im voraus zu regeln; und das hätte für das Recht selbst dann Geltung, wenn es auch in der ganzen Welt kein Gesetz gäbe.
Der Fehler derer, welche die Gerechtigkeit von der Macht abhängig gemacht haben, kommt zum Teil daher, daß sie Recht und Gesetz verwechselt haben. Das Recht kann nicht ungerecht sein — das wäre ein Widerspruch —, aber das Gesetz kann es sein. Denn das Gesetz wird durch einen Machtspruch eingeführt und aufrechterhalten. Und wenn es der Macht nun an Weisheit oder gutem Willen fehlt, so kann sie recht schlechte Gesetze einführen und aufrechterhalten. Zum Glück für das Ganze der Welt sind die Gesetze Gottes stets gerecht, und er ist imstande, sie aufrechtzuerhalten, wie er das auch zweifellos tut, obgleich dies nicht stets in sichtbarer und unmittelbarer Weise geschieht, wofür er sicherlich gewichtige Gründe hat.
Es handelt sich also darum, endlich den Formalgrund der Gerechtigkeit und den Maßstab zu bestimmen, an dem wir die Handlungen abmessen müssen, um zu erfahren, ob sie gerecht sind oder
nicht. Nach allen vorhergehenden Erörterungen nun konnte man diesen schon voraussehen: »gerecht« ist, was in gleichem Maße der Weisheit und der Güte gemäß ist. Die Güte geht darauf aus, das größtmögliche Gute zu erreichen; um dies jedoch zu erkennen, bedarf sie der Weisheit, die nichts andres als die Erkenntnis des Guten ist, so wie die Güte nichts andres ist als die Neigung, allen Gutes zu erweisen und das Böse zu verhindern, wofern es nicht für ein größeres Gutes oder zur Verhinderung eines größeren Übels notwendig ist. Es wohnt demnach die Weisheit dem Verstande und die Güte dem Willen, die Gerechtigkeit somit ihnen beiden inne. Die Macht ist etwas ganz andres. Wenn sie jedoch hinzutritt, so bewirkt sie, daß aus dem Rechte eine Tatsache wird, und daß, was sein soll, auch wirklich existiert, soweit wenigstens, als die Natur der Dinge dies erlaubt. Und eben dies ist Gottes Tätigkeit mit Bezug auf die Welt.
Da aber die Gerechtigkeit auf das Gute geht, und Weisheit und Güte, die vereint die Gerechtigkeit bilden, sich auf das Gute beziehen, so wird man fragen, was denn eigentlich das wahre Gute ist. Ich antworte, daß es nichts andres ist, als was der Vervollkommnung der verstandesbegabten Substanzen dient. Demnach sind offenbar Ordnung, Zufriedenheit, Freude, Güte und Tugend ihrem Wesen nach etwas Gutes und können niemals schlecht sein, während die Macht, von sich aus, gleichfalls ein Gut ist, weil es, wenn alles übrige gleichbleibt, besser ist, sie zu haben, als sie nicht zu haben. Sie wird indessen ein sicheres Gut nur dann, wenn sie mit Weisheit und Güte vereinigt ist . . . Man wird also vielleicht sagen können, daß die Vorschrift, niemand Unrecht zu tun, »neminem laedere«, die des sogenannten ius strictum ist, daß es indessen eine Forderung der Billigkeit ist, auch am rechten Platze Gutes zu tun, und daß eben dies der Sinn der Vorschrift ist, die uns befiehlt, jedem das zukommen zu lassen, was ihm gehört, »suum cuique tribuere«. Was aber hier das Rechte ist, das läßt sich aus der Regel der Billigkeit oder der sozialen Gleichheit erkennen: »Quod tibi non vis fieri aut quod tibi vis fieri, neque aliis facito aut negato.« Es ist dies die Regel der Vernunft sowohl wie unsres Herrn. Versetze dich an die Stelle des andern und du wirst den rechten Gesichtspunkt einnehmen, um zu beurteilen, was gerecht ist oder nicht. (Leibniz, von der Allmacht und Allwissenheit Gottes und der Freiheit des Menschen –1670-1671, zitiert nach Friedrich Heer, Leibniz, Hamburg-Wandsbek 1958, S. 194)
Die Form der „Rechtswissenschaft“, die sich seit der Antike gebildet hat und sich in erster Linie den von einer Phantasiefigur mit den Mitteln der „Staatsgewalt“ gesetzten „Normen“ beschäftigt, ist für die Lösung der zwischenmenschlichen Probleme, die sich nicht erst seit der „Globalisierung“ ergeben haben, völlig ungeeignet.
Der Forschungsansatz des Instituts ergibt sich aus der Frage, warum der Ablauf eines Beutezugs der Pygmäen, die zu den ältesten Völkern gehören, sich mit den Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuches detailgetreu beschreiben lassen:

Merkwürdigerweise finden wir das, was wir weiter oben als Team beschrieben haben, unter dem Begriff Gesellschaft im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) wieder; dort findet sich unter § 705 folgende Definition der Gesellschaft:
„Durch den Gesellschaftsvertrag verpflichten sich die Gesellschafter gegenseitig, die Erreichung eines gemeinsamen Zweckes in der durch den Vertrag bestimmten Weise zu fördern,…“
Lassen wir den Gesellschaftsvertrag als Rechtsinstitut einmal weg, so haben wir hier eine Beschreibung des Musters des ursprünglichen Jägertrupps. Demzufolge bestimmt das BGB, in § 726, daß die Gesellschaft endet, wenn der Zweck erreicht ist oder die Erreichung des Zwecks unmöglich geworden ist. – Und jetzt wird es interessant, denn in § 734 BGB regelt das Gesetz die Verteilung der „Beute“. Spontan würde man meinen, daß die Verteilung des Überschusses (Beute) einer Gesellschaft zu gleichen Teilen erfolgen würde. Das Gesetz sagt in § 734 BGB jedoch, daß der Überschuß den Gesellschaftern nach dem Verhältnis ihrer Anteile gebührt. Dem Gießkannenprinzip, das alle „gleich“ behandelt, folgt das Gesetz also nicht, vielmehr tariert es die Verteilung des Gewinns sehr fein aus.
Daß es sich bei der Gewinnverteilung im Rahmen der bürgerlich-rechtlichen Gesellschaft um ein aus unvordenklichen Zeiten stammendes Muster handelt, wird durch einen verblüffend ähnlichen Beuteverteilungsschlüssel der Pygmäen im südlichen Afrika belegt:
„Bei den Bayaka-Pygmäen gehört ein bei der Treibjagd erbeutetes Tier auf jeden Fall dem Besitzer des Netzes, in dem es sich gefangen hat. Der Töter bekommt Kopf und Hals. Das sind meist die älteren Männer, die mit ihren Speeren hinter dem Netz in Wartestellung hocken. Wer sonst beim Töten mitgeholfen hat, bekommt ein Stück Brust. Der Netzbesitzer, dem nach Traditionsrecht der ganze restliche Körper gehört, behält im allgemeinen einen Keule und alle Innereien einschließlich der Gedärme, bei den Pygmäen eine echte Delikatesse. Den Rest des Körpers teilt er dann nach eigenem Ermessen unter den an der Jagd beteiligten Leuten auf. Bei den Efe-Pygmäen im Ituri hat der Schütze auch Anrecht auf den Hauptteil der Beute, nämlich auf das Lendenstück mit den Hinterläufen. Der Organisator der Jagd erhält den Rücken, der Eigentümer des Hundes, der das Wild aufgestöbert hat, bekommt Kopf und Hals. Der Rest wird an die übrigen Jagdteilnehmer verteilt. Man sollte annehmen, daß es sich in den verschiedenen Gemeinschaften um festgelegte Regeln handelt, doch ganz ohne Streit geht eine solche Verteilung der Beute nie aus. Auch bei den Bayaka-Pygmäen war ich häufig Zeuge, wie es beim Verteilen zu wilden und lautstarken Streitereien kam. Man beschimpfte sich mit den übelsten Verbalinjurien, zumal es den Pygmäen an einem lockeren Mundwerk nicht fehlt. Man bedrohte sich auf Distanz mit den Fäusten und ging auch einmal aufeinander los, ohne daß es dabei aber zu wirklichen Handgreiflichkeiten kam. Man blieb meist in etwa 2 m Abstand voneinander stehen und drohte und schimpfte mit einer ausdrucksstarken Gesichtsmimik. Dabei wurde laut und für alle hörbar hoch und heilig verkündet, daß man niemals mit dem da auf die Jagd gehen werde. Doch am gleichen Abend noch, ins Wohnlager zurückgekehrt, saßen alle wieder friedlich am Feuer vor ihren Hütten, verspeisten den Gemüse-Eintopf mit dem wohlschmeckenden Flesich und stopften sich genüßlich schmatzend die Bäuche voll. Wer beim Verteilen der Gazelle im Wald zu kurz gekommen war oder gar nichts abbekommen hatte, konnte dann spätestens beim Abendessen seinen Anteil verzehren…“
In dieser Schilderung können Sie nicht nur die Ähnlichkeit des Musters bei der „Beuteverteilung“ in einer reinen Jäger- und Sammlerkultur und bei der „zivilisierten“ Variante erkennen, Sie sehen auch den hohen Respekt, den das Eigentum des erfolgreichen Jägers genießt, was wiederum die Nahtstelle zu unseren felltragenden Vettern erahnen läßt. Die Ähnlichkeit eines von hochgebildeten Juristen ersonnenen Gesetzes  und naturverbundenem Gerechtigkeitsempfinden zeigt überdies, wie nahe wir alle den Pygmäen sind, die als einer der ältesten lebenden Volksstämme gelten. Wir mit unserer „fortschrittlichen“ Zivilisation sind im sozialen Bereich keinen Schritt weiter! – Die Fülle von Gerichtsentscheidungen zu § 734 BGB belegt nämlich ebenfalls unsere Nähe zu den Pygmäen.
Die Parallele der Verhaltensweisen rechtfertigt den Schluß, daß es sich um ein Verhalten handelt, das einer biologischen Wurzel entspringt und damit in den Tiefen des menschlichen Gehirns verankert ist. Es ist damit der Natur des Menschen zuzurechnen. Der hier wie dort auftretende Streit belegt ebenfalls, daß hier nicht kaltes Kalkül und nüchterner Verstand am Werke sind, sondern emotionale Antriebsmuster.
Das „Austarieren“ der Anteile, das Gewichten von Geben und Nehmen hat innerhalb der menschlichen Gemeinschaften überall auf der Welt einen hohen Stellenwert. Eibl-Eibesfeld hat das anhand vieler Beispiele aus verschiedenen Kulturkreisen und im Rahmen von Untersuchungen mit Kindern nachweisen können.  Das Phänomen des Austauschs wird unter dem Begriff des reziproken Altruismus diskutiert. – Selbstverständlich passen die Ergebnisse der Humanethologie nicht in unsere vom Streit über die Richtigkeit miteinander wetteifernder Ideologien geprägte Zeit. Also schweigt man sie am liebsten tot und leugnet die Ergebnisse weg. Denn nur mit dem Homo oeconomicus, dem streng egoistisch und streng rational handelnden Menschen, lassen sich Ideologien von Kapitalismus bis Kommunismus rational begründen und verteidigen.
Und dennoch finden wir in unserer Zivilisation eine genaue Entsprechung für das Muster des reziproken Altruismus:
Sie gehen frühmorgens zum Büdchen. „Eine Bild-Zeitung, bitte.“ – „Siebzig Pfennig.“ – „Danke, Tschüs!“ – „Vielen Dank auch, schönen Tag!“ In diesem Augenblick haben Sie den ersten Vertrag des Tages schon hinter sich. Gegen Mitternacht verspüren Sie Hunger und bestellen eine Pizza. Wenn Sie den Pizzafahrer bezahlt haben, war das für diesen Tag der letzte Vertrag.
Wir sind unablässig damit beschäftigt, Verträge zu schließen und zu erfüllen. Das System des Gebens, damit der andere gibt, ist die Keimzelle dessen, das weltweit unter dem Begriff Zivilrecht bekannt ist. Es ist vollkommen gleichgültig, in welchen Winkel der Welt sie sich begeben. Überall, wo Sie auf Menschen treffen, können Sie deren reziproken Altruismus mit den dürren Worten der §§ 145 ff  des § 305 BGB beschreiben: Die §§ 145 ff BGB beschreiben das Zustandekommen eines Vertrages durch die unmißverständlich erklärte Willensübereinstimmung zweier oder mehrerer Menschen. § 305 BGB spiegelt das Bedürfnis des Menschen zu reziprokem Verhalten wider: „Zur Begründung eines Schuldverhältnisses sowie zur Änderung des Inhalts eines Schuldverhältnisses ist ein Vertrag zwischen den Parteien erforderlich, soweit nicht das Gesetz ein anderes vorschreibt.“
Sie werden unschwer feststellen, daß Vertrag etwas damit zu tun hat, daß man sich verträgt. Denn nur wer sich mit einem anderen verträgt, kann einen mit diesem übereinstimmenden Willen haben.
Allerdings wird die Unzahl von Verträgen, in die der Mensch in seinem Leben verwickelt wird, in der Regel nicht bemerkt. Daß es sich um „Schuldverhältnisse“ handelt, merkt der Mensch erst, wenn bei dessen Abwicklung etwas schiefläuft. – Bleiben wir bei unserem Beispiel: wenn Sie die Pizza in Empfang nehmen, dem Boten aber die Tür vor der Nase zuschlagen anstatt zu bezahlen, verletzen Sie die Regeln. Der Bote wird aber nicht zum Gesetzbuch greifen um festzustellen, gegen welche Regel Sie verstoßen haben, sondern sich spontan fürchterlich aufregen. Das wiederum zeigt, daß der gegenseitige Vertrag, wie ihn das BGB beschreibt, kein Konstrukt der Ratio des Menschen ist; seine Wurzeln reichen vielmehr tief in den animalischen Teil des menschlichen Gehirns hinein.
Damit kam allerdings nichts grundsätzlich Neues in die Welt, denn das Prinzip des gegenseitigen Vertrages ist den Juristen unter der Bezeichnung Synallagma geläufig, die biologische Entsprechung heißt Symbiose. Auch die Partner in einer Symbiose geben, weil und damit der Partner gibt.(G. Altenhoff, Australopithecus Superbus – der Mensch im Licht nichtlinear-thermodynamischer Evolution)
Grundlagenforschung bedeutet, wie der Name schon sagt, den Dingen auf den Grund zu gehen. In der Rechts- wie in den Geisteswissenschaften ist das „Tieftauchen“ indes nicht weit verbreitet. – Bislang wird in stupider Einfalt immer wieder versucht, ein beliebiges Einzelbild eines Films aus sich heraus zu erklären. Der ganze Film, der die Szene erhellen könnte, wird einfach hinwegprokrustiert.
Bevor man über die Gültigkeit von Theorien diskutiert, muß man prüfen, ob die Prämissen, auf denen sie beruhen, tragfähig sind.
In der Rechtswissenschaft der Gegenwart, deren Horizont mit dem „Willen des Gesetzgebers“ erreicht ist, stimmen die Grundannahmen mit Sicherheit nicht.
Deswegen ist ein Institut, das sich auf dem Gebiet der Geisteswissenschaft, insbesondere der Rechtswissenschaft, mit Grundlagenforschung befaßt, nicht nur sinnvoll, es ist zwingend erforderlich.
Aus diesem Grunde wurde das Girodano-Bruno-Institut  ins Leben gerufen, wenn auch die personelle und sachliche Ausstattung zur Zeit noch sehr dürftig ist.
Die Anschrift lautet:
Giordano-Bruno-Institut für rechtswissenschaftliche Grundlagenforschung
Bismarckstr.40
41542 Dormagen
Tel. 02133 97 30 29
Sie können entscheiden, entweder trägt die Girodano-Bruno-Stiftung mit ihrem Anspruch auf Verwirklichung eines evolutionären Humanismus die Personal- und Sachkosten des Instituts, oder sie tut es nicht. – Wie dem auch sei, die Forschungsergebnisse des Giordano-Bruno-Institus sind bereits jetzt der Zeit soweit voraus, wie der Namenspatron seiner eigenen Zeit.
Mit der „modernen Version“ des Scheiterhaufens bin ich seit meinen Erlebnissen auf Rügen bestens vertraut. – Ein zweites Mal, das können Sie mir glauben, lasse ich mich nicht ans Kreuz nageln.
Mit freundlichen Grüßen
Gerhard Altenhoff
Bismarckstr. 40
41542 Dormagen
Tel. 0 21 33 97 30 29
http://www.advocatusdeorum.wordpress.com

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Mail an die Giordano-Bruno-Stiftung – Dunkle Energie

Posted by Gerhard Altenhoff - Juli 17, 2007

Von: gerhard.altenhoff@email.de
An: info@giordano-bruno-stiftung.de
Kopie:
Datum: 08.07.07 02:13:16
Betreff: FW: Sorry, Betreff: Dunkle Energie
Inhalt:
Received: from [217.185.174.87] by freemailng5302.web.de with HTTP;
Sun, 08 Jul 2007 02:13:16 +0200
Date: Sun, 08 Jul 2007 02:13:16 +0200
Message-Id: <711580103@web.de>
—-Ursprüngliche Nachricht—–
Von: gerhard.altenhoff@email.de
Gesendet: 08.07.07 02:06:41
An: vasek.thomas@muc.guj.de
Betreff: Sorry, Betreff: Dunkle Energie
Lieber Herr Vasek, In Ihrer Juni-Ausgabe berichteten Sie über die Macht der geheimnisvollen „dunklen Energie“ im Weltall, die für eine beschleunigte Expansion desselben sorgen soll. – Man wird vergeblich nach ihr suchen, denn das Weltall braucht zur Beschleunigung der Expansion keine „dunkle Energie“. Wie aber kann das Universum bei seiner Expansion „Gas geben“, obwohl es zunehmend abkühlt und sich die Kraft des „Urknalls“ langsam, aber sicher erschöpfen müßte? – Die Antwort ist verblüffend einfach: Das Universum wird zunehmend „leichter“! – Das weiß die Welt zwar schon seit mehr als zwei Jahren, aber zur Kenntnis genommen haben es die Menschen, die „Meinung machen“, bislang noch nicht.

Betreff: Swinging Universe – eine Relativierung der Relativität(…)Datum: 18.04.05 23:56:34 Uhr 18.04.05 23:56 Sehr geehrte Damen und Herren, heute habe ich folgenden Text unter der URL http://www.blogall.de/advocatus_deorum veröffentlicht. (Achtung! Exponenten können offensichtlich nicht wiedergegeben werden. „Exponent 2“ erscheint als „2“, „Exponent -1“ demzufolge als „-1“.) Heute schreiben wir den 18.4.2005. Albert Einstein starb vor genau 50 Jahren und heute beginnt in Rom die Suche nach dem neuen Papst. Merkwürdig genug, aber hier berühren sich zwei widersprüchliche Weltbilder. Mir erscheint es als „gutes“ Datum, die Frage in den Raum zu stellen, ob die Welt tatsächlich so ist, wie uns die verschiedenen Weltmodelle glauben machen wollen. Bei der Suche nach dem Wesen der Evolution begegnete ich immer wieder Fragestellungen, die das Größte, nämlich das Universum, und das Kleinste, nämlich die Quantenphysik, betreffen. Nach und nach entstand ein Bild, das man „Swinging Universe“ nennen könnte: Die Grenzen des Universums Ursprünglich beabsichtigte ich, im Rahmen einer Fußnote auf die Musterbildung im Universum hinzuweisen und fing bei der Sonne und ihren Entwicklungsstadien an. Die ursprüngliche Arbeit verwarf ich wieder, dennoch ging mir die Sonne nicht aus dem Kopf. Je mehr ich darüber nachdachte, desto drängender wurde die Frage, wie die Kraft der Gravitation, die mit abnehmender Entfernung quadratisch beschleunigt, die nichtlinearen dynamischen Prozesse, die die Sonne leichter werden lassen, so genau kontrollieren können. – Warum also, explodiert die Sonne nicht wie ein Dampfkessel? Der Überlieferung nach soll Newton die Idee der Massenanziehung beim Anblick eines fallenden Apfels gekommen sein. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, sagt man; aber der Apfel hat es auch nicht weit bis zur Erde. Kann es daher sein, daß der Weg des Apfels nicht durch die lineare Schwerkraft vorgezeichnet ist; kann es sein, daß er nach Loslösung vom Ast in eine positive Rückkoppelungsschleife gerät, die ihn zu Boden zwingt? Wenn das atomare Feuer im Inneren der Sonne ein nichtlineares dynamisches System ist; wenn eigentlich alles, was uns umgibt, nichtlinear ist, gibt es keinen Grund anzunehmen, daß die Gravitation aus dem Rahmen fallen sollte. Über das Wesen der Gravitation machen sich die Physiker seit den Tagen Einsteins vermehrt Gedanken. Denn die Relativitätstheorie hat gezeigt, daß wir zwischen Schwere, die durch Beschleunigung erzeugt wird, und der durch die Gravitation erzeugte Schwere nicht unterscheiden können. Die Newtonschen Berechnungen sind durchaus alltagstaugliche Näherungen. Wir sind mit unseren Sinnen nicht in der Lage, Abweichungen davon festzustellen. Dennoch beschreiben Newtons Gleichungen die Verhältnisse im Universum nicht ganz zutreffend. Es sind eben lineare Gleichungen, die eine nichtlineare Welt zum Gegenstand haben. Die Einführung eines nichtlinearen Terms in Newtons Fallgesetz dürfte im Nahbereich kaum Auswirkungen auf das Ergebnis haben. In den Weiten des Alls, über Millionen von Lichtjahren hinweg, könnte das schon anders aussehen. Machen wir es wie Newton, nähern wir uns dem Problem: Die Entwicklung leistungsfähiger Computer hat es ermöglicht, nichtlineare Gleichungen in der Mathematik zu lösen und graphisch darzustellen. Die Lösungen zeigen eine extrem starke Neigung zur Musterbildung. („Apfelmännchen“ & Co ), wobei sich die entstehenden Muster auf allen Größenskalen zu wiederholen scheinen. Immer ähnlich, aber nie identisch. An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert widmete sich der französische Mathematiker Henri Poincaré dem Dreikörperproblem in der Himmelsmechanik. Dabei handelt es sich um die relative Bewegung dreier Körper, die sich gegenseitig anziehen. Auch er konnte keine Lösung dafür finden. Er hatte aber bereits die ungeheure Komplexität der Bahnen, die diese Körper beschreiben, vor Augen. Er zeigte, daß einfache deterministische Bewegungsgleichungen eine unglaubliche Komplexität erzeugen können. „Was sich Poincaré seinerzeit bildlich vorstellte, wird heutzutage ein  genannt. Oder um es mit Ian Stewart zu sagen: Poincaré erblickte .“ ( Fritjof Capra, Lebensnetz 1996 S. 150 ) – Poincaré führte die nichtlineare Mathematik in die Physik ein, leider nur in die Himmelsmechanik. Spätestens seit dem Unfall von Tschernobyl dürfte jedermann klar sein, daß das Einsperren des nichtlinearen atomaren Feuers in lineare Strukturen per se die Katastrophe in sich birgt. Auch der Fusionsreaktor Sonne ist nichtlinear dynamisch. Handelte es sich bei der Gravitation um eine lineare Größe, könnte diese im Zweifel „dynamische Ausrutscher“, etwa einen plötzlichen Druckanstieg, im Sonneninneren nicht bremsen. Wenn derartige Fälle auch nur äußerst selten auftreten würden, müßte der Nachthimmel mit explodiernden Sonnen aller Größenordnungen übersät sein. Das aber ist offensichtlich nicht der Fall. Demnach kann auch aus diesem Grunde die Gravitation keine lineare Größe sein. Unser Sonnensystem ist aus einem lokalen Gravitationskollaps entstanden. Dieser führte zum fortgesetzten Aufheizen der Sonne bis zur Zündung des Fusionsfeuers. Übersteigt ein Himmelskörper eine bestimmt Größe, hält auch der Druck, den die Kernfusion erzeugt, am Ende den Gravitationskollaps nicht mehr auf. Der Stern schrumpft zu einem Schwarzen Loch zusammen, in dessen Zentrum sich eine Singularität befinden soll. Das Wesen einer Singularität besteht darin, daß Raum, Zeit und alle Vorhersagbarkeit ihr Ende finden. Diesen unter seiner Schwerkraft zusammengestürzten Körper kann nichts entkommen, nicht einmal das Licht. Im Bereich des sichtbaren Universums kann ein Beobachter nur drei Eigenschaften messen, nämlich Masse, elektrische Ladung und Drehimpuls. Ansonsten bleibt uns der Blick in das Innere des Schwarzen Lochs verwehrt. Das Weltall ist, alles spricht dafür, aus einer Singularität hervorgegangen. Wenn der Gravitationskollaps eines überschweren Sterns eine Singularität hervorruft, scheint die Gravitation die Kraft zu sein, die das Universum in den Zustand der Singularität zurückführen will. Wenn ein Schwarzes Loch in seinem Zentrum eine Singularität beherbergt, erhebt sich die Frage, ob es eine Singularität ist, oder ob das Weltall lokal in die Singularität zurückgefallen ist. Das aber ist nicht unser Thema, ich will es den Physikern und Kosmologen überlassen. – Irgendwie macht es mich allerdings stutzig, daß ich vor einigen Wochen im Antiquariat um die Ecke das Buch „Die linke Hand der Schöpfung“ von J.D Barrow und J. Silk entdeckte. Ich habe DM 8,– dafür bezahlt und wurde für diese Investition reich belohnt. Auf Seite 227ff fand ich unter der Überschrift „Das Mixmaster-Universum“ folgende Zeilen: „Nun lassen sich, wenn wir wollen, als Modell für die Dynamik des Weltalls sogar noch ungewöhnlichere Kandidaten ausfindig machen, die die frühesten Stadien des Kosmos beschreiben könnten; schließlich wissen wir nicht, wie ungleichmäßig die Expansion damals verlief. Die Sache hat nur einen Haken. Newtons berühmte Gravitationstheorie ist relativ einfach. Sie besteht lediglich aus einer Diefferentialgleichung für einen die Gravitationskraft beschreibenden Parameter. Die sie übergreifende Einsteinsche Theorie besitzt dagegen zehn aufs engste miteinander verknüpfte Gleichungen für zehn das Gravitationsfeld beschreibende Parameter. Allein der Statistik zufolge wird es also alles andere als einfach sein, Lösungen für die Einsteinschen Gleichungen zu finden! Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, zeichnen sich die Einsteinschen Gleichungen noch durch eine andere unangenehme Eigenschaft aus, die ihrer Lösung ein fast unüberwindliches Hindernis entgegenstellt: Sie sind nichtlinear.“ Quod erat demondstrandum. – Allerdings war das für mich Anlaß genug, noch näher hinzuschauen. Ist die Gravitation möglicherweise die einzige Kraft, die die Kräfte der Kernfusion wirksam kontrollieren kann? – Die letzgenannte Frage dürfte im Rahmen der angestrebten Entwicklung von Kernfusionsreaktoren von Bedeutung sein. Sollte die Physik sie bejahen, wären alle Gelder für die Entwicklung eines Fusionsreaktors von vornherein in den Sand gesetzt. Einen solchen zu bauen, wäre dann bereits aus prinzipiellen Gründen unmöglich. Unser Thema, nämlich die Evolution, benötigt die Chemie, genauer gesagt, die Biochemie. Biochemische Vorgänge sind hochkomplex und bilden Muster. Die vom Menschen generierte technische Chemie erzeugt im Gegensatz zur Biochemie allenfalls Langeweile im Klassenzimmer, unterbrochen von ein paar Knalleffekten. In der Biochemie aber hat offenbar über das Kohlenstoffatom die Kreativität freien Zutritt. Biochemie ist nichtlinear. Das biochemisch kreierte Molekül Desoxyribonukleinsäure (DNA) seinerseits schafft die unübersehbarer Vielfalt der Lebewesen, denen ebenfalls Muster zugrunde liegen. An dieser Stelle dürfte es sich als sinnvoll erweisen, einen Ausflug zu den Anfängen der nichtlinearen Mathematik, besser bekannt unter dem Namen fraktale Geometrie, zu unternehmen: Zunächst beschrieb Mandelbrot seine Ideen in einzelnen wissenschaftlichen Artikeln und Vorträgen. Richtig bekannt wurde seine bahnbrechende Erkenntnis, daß eine Beschreibung von natürlich auftretenden Formen und Prozessen mit Hilfe der bekannten geometrischen Modelle nicht möglich sei, aber durch seine zwei Bücher. Darin bewies er anhand vieler Beispiele, daß die >Monsterkurvenpathologischen Strukturenpathologische Strukturu-Quarksd-Quarkd-Quarksu-Quarkmittlere MaterialdichteBig BangBig CrunchDieses Verhältnis der im Weltraum vorliegenden Materialdichte und der kritischen Dichte ist heute berechenbarsie wird von den Astrophysikern als Omega bezeichnetMan weiß heutedaß die Zahl nicht sehr von eins abweichen kannInflation  (…) (J. Scheppach, Plötzlich sieht das All ganz anders aus, P.M. – Magazin 4/88, S. 83) Betrachten wir den Urknall einmal als Folge eines Schleusenereignisses, das eintrat, als sich ein Ungleichgewicht zwischen Materie und Antimaterie herausbildete. Dann aber muß es zwischen dem hypothetischen und dem tatsächlichen Urknall zu einer Phasenverschiebung gekommen sein: Mit dem hypothetischen Urknall begann der Übergang in die Strahlungssingularität. Dabei kam es zu einer Phase der Instabilität, während der sich Energiemuster (Teilchen und Antiteilchen) bildeten, die beim Zusammentreffen vollkommen in Strahlung übergingen. Der tatsächliche Urknall fand erst statt, als – aus welchen Gründen auch immer – im „Teilchenstadium“ des Übergangs sich eine „kritische Masse“ an Materie gebildet hatte. Erst dann hatte die Gravitation die Möglichkeit, störend in den Geschehensablauf einzugreifen. Das Universum zuckte einen Augenblick. Dann erst kam es zu dem Ereignis, das wir als „Urknall“ kennen. Dann erst wurden die Anfangsbedingungen gesetzt, die das für uns sichtbare Universum hervorbrachten. Der tatsächliche Urknall ist vom hypothetischen also um eine Nuance verschoben. Da die kosmische Hintergrundstrahlung aber das Echo des noch vollkommen symmetrischen hypothetischen Urknalls repräsentiert, ist ihr Wert für uns anscheinend in allen Himmelsrichtungen konstant. Nun haben wir auch keine Schwierigkeiten mehr, die Kluft zwischen der Heisenbergschen Unschärferelation und der Kausalität der klassischen Physik zu schließen. – Das Universum ist akausal, aber musterstabil. Was der Mensch subjektiv als Kausalität von Ereignissen erlebt, ist sein Vertrauen in die Konstanz der Muster. Allerdings eröffnet sich ein ganz anderer Fragenkomplex, der sich aus dem Muster „Welle“ ergibt. Von elektromagnetischen Wellen wird behauptet, daß deren Energie mit der Frequenz zunehme. Röntgenstrahlung sei energiereicher als Radiostrahlung. Allerdings läßt sich das nicht aus der Einsteinschen Gleichung ableiten, denn elektromagnetische Strahlung entzieht sich der Berechenbarkeit. Andererseits haben wir auch in unserem berechenbaren Teil des Universums Wellen. Wellen übertragen in Gasen, Wasser und Festkörpern Schallschwingungen. Wasserwellen durchqueren Ozeane und erfreuen die Surfer vor der kalifornischen Küste. Erdbebenwellen haben dazu beigetragen, den Geologen einen Überblick über den inneren Aufbau der Erde zu verschaffen. Wellen sind also allgegenwärtig. Ob Licht, Schall oder Erdbeben, alle Wellen haben eines gemeinsam: sie tragen und übertragen Information über ihre Entstehung. Die Welle an sich ist bereits ein Thema, das dazu einlädt, näher hinzusehen, weil auch hier die Skaleninvarianz augenscheinlich durchschlägt. Beim Anblick der auf meinem Computerbildschirm erscheinenden Muster, die auf ziemlich simplen Rechenvorschriften beruhen, drängt sich mir eine gänzlich andere Frage auf, die uns auf dem Markt an jedem Obst- und Gemüsestand begegnen kann: „Wenn Sie das nächste Mal einen Blumenkohl kaufen, können Sie Studien an einem fraktalen Objekt betreiben, ohne erst in die geheiligten Hallen der Wissenschaft eintreten zu müssen. Bricht man aus einem Blumenkohlkopf ein Blumenkohlröschen heraus und betrachtet es etwas genauer, so stellt man überraschenderweise fest, daß es dem Blumenkohl ziemlich ähnlich sieht – es ist zwar kleiner, aber besitzt die gleiche Struktur. Man kann nun aus diesem ersten Blumenkohlröschen ein zweites, kleineres Blumenkohlröschen herausbrechen, welches bei genauem Hinsehen dem ersten Blumenkohlröschen ziemlich ähnlich sieht – kleiner zwar, aber die gleiche Struktur besitzend. Hier müssen wir normalerweise unsere Untersuchung abbrechen, denn ein noch kleineres Blumenkohlröschen finden wir nur ganz selten…(Lerbinger/Kuchenbuch aaO, S. 17) Warum gleicht das Blumenkohlröschen dem ganzen Blumenkohl? – Warum erscheint das „Apfelmännchen“ auf meinem Bildschirm auf allen denkbaren Größenskalen? – Anderes gefragt: Wo ist das „Apfelmännchen“, wenn es nicht auf meinem Bildschirm zu sehen ist? Daß es „existiert“, ist naturwissenschaftlich „beweisbar“, denn, wenn wir ein entsprechendes Computerprogramm als „Versuchsanordnung betrachten, läßt sich das „Experiment Apfelmännchen“ beliebig oft mit demselben „Ergebnis“ wiederholen. Stellen wir die Frage erneut anders: Gibt es neben der allgegenwärtigen Information auch so etwas wie „Präformation“, die die Muster festlegt? (Gerhard Altenhoff, Australopithecus Superbus Procrustes –Der Mensch, ein Hologramm der Evolution– unv. Manuskript, 2000) Am 18.3.2005 stellte die WELT die Frage: „Was beschleunigt die Ausdehnung des Universums“. Darauf haben die Astrophysiker bis heute keine befriedigende Antwort gefunden. Das können sie auch nicht, weil sie sich mit dem Begriff „Urknall“ den Weg selbst verstellt haben. Der „Urknall“ weckt nämlich die Vorstellung, am Anfang der Zeit hätte eine Art Detonation stattgefunden, und wir würden als Weltall das Auseinanderfliegen der Trümmer beobachten. Nun weiß jeder Sprengmeister und Autohersteller, daß die Detonation sich von der Explosion grundlegend unterscheidet. Bei der Detonation ist die Abbrandgeschwindigkeit größer als die Ausbreitungsgeschwindigkeit der erzeugten Gase, bei der Explosion ist es umgekehrt. Deswegen lassen sich Motoren nicht mit Dynamit betreiben, wohl aber mit Benzin und Diesel. Stellt man sich den „Urknall“ als Initialzündung vor, dann muß das Universum „Gas geben“ und der Ausdehnungsprozeß sich selbst beschleunigen. MfG– Gerhard Altenhoff Karl-Küffler-Str. 41 41542 Dormagen Tel. 0 21 82 60 23 8 http://www.bundesadel.de Der oben erwähnte „Masseverlust“ bei der Kernfusion beträgt übrigens etwas 0,78%. – Er ist aber nicht der einzige, denn auch jeder „gewöhnliche“ chemische Prozeß im Weltall hat einen Masseverlust zur Folge: Fischer Lexikon Chemie, 3. Auflage 1964: S. 69: „Die Masse bleibt bei jeder physikalischen oder chemischen Änderung der Stoffe konstant. Dieses Gesetz bedarf (seit der 1905 von Einstein aufgestellten Beziehung E = m x c exp. 2) einer Einschränkung, die allerdings praktisch nicht von Bedeutung ist. Wenn Energie E zur Masse m und dem Quadrat der Lichtgeschwindigkeit in Beziehung steht, so errechnet sich zwar der Wert der Energie für 1 g zu E = 9 g . 10 exp. 20 cm exp.2 / sec exp.2 = 9,2 Bill. Kpm, aber die Masse würde bei 10 Cal Energieverlust pro g (nach m = E/c exp 2) nur um etwa 5 x 10 exp –10 g leichter werden, d. h., es tritt keine wägbare Änderung selbst bei den stärkst exothermen oder endothermen Reaktionen ein. – So Prof. Dr. Friedrich Klages. Man höre genau hin: „Es tritt keine wägbare Änderung ein“. – Es tritt zwar keine „wägbare“ Änderung ein, der Masseverlust an sich ist indes nicht bezweifelbar, eben weil er berechenbar ist. Und hier offenbart sich das typische Vorgehen der Vertreter des mechanistischen Weltbildes. Alles, was sie nicht wägen oder messen können, wird wegprokrustiert. – Genau so, wie man in Newtons Mechanik Reibung und Wärme „vernachlässigen“ kann, um die Gleichungen zu retten. Newtons Uhr, die ohne Wärme auskam, die ist abgelaufen. Das mechanozentrische Weltbild ist längt überholt. – Nur, das weiß kaum einer. Es will auch keiner wissen, weil es unbequem ist, die Rechnung gemeinsam mit dem Wirt zu erarbeiten. Da macht man doch lieber die Rechnung ohne ihn und holt sich gelegentlich eine blutige Nase. Wenn man dann die blutige Nase hat, schreit man „Katastrophe“ und beschuldigt die „Gewalt“ der Naturkräfte. Die Natur, die ist ohne Zweifel gewaltig, aber sie ist nicht gewalttätig. – Das ist der Unterschied! — Mit freundlichen Grüßen Gerhard Altenhoff
Lieber Herr Steffen,
Sie sehen wieder einmal, die Welt sieht anders aus als sie uns erscheint. Man muß nur genau hinschauen. Aber, das wußte Girodano Bruno besser als ich, ds genaue Hinschauen ist mehr als unerwünscht. Wenn es eine Stiftung gibt, die sich in der Tradition Brunos wähnt, warum sorgt sie nicht für ein genaues Hinschauen? – Das müssen Sie mir einmal erklären, aber bitte so, als wäre ich vier Jahr alt.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Altenhoff

Bismarckstr. 40
41542 Dormagen
Tel. 0 21 33 97 30 29
http://www.advocatusdeorum.wordpress.com

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Mail an die Giordano-Bruno-Stiftung – Manifest

Posted by Gerhard Altenhoff - Juli 17, 2007

Von: gerhard.altenhoff@email.de
An: info@giordano-bruno-stiftung.de
Kopie: claus.koenigsmark@t-online.de, eugene.vogt@tele2.fr
Datum: 06.07.07 02:35:07
Betreff: Ihr Begrüßungsschreiben Freundes-und Förderkreis / Manifest des evolutionären Humanismus

Inhalt:
Received: from [217.185.162.117] by freemailng5303.web.de with HTTP;
Fri, 06 Jul 2007 02:35:07 +0200
Date: Fri, 06 Jul 2007 02:35:07 +0200
Message-Id: <710866171@web.de>
Sehr geehrter Herr Steffen,
herzlichen Dank für die mir überlassenen Unterlagen.
Das „Manifest des evolutionären Humanismus“ ist mirsehr zu Herzen gegangen, ich kann auch viele der daraus resultierenden Forderungen quasi „blind“ unterschreiben.
Allein, das muß ich in aller Deutlichkeit an dieser Stelle festhalten, die Prämissen stimmen  nicht, deswegen „zieht“ das Konzept des „evolutionären Humanismus“ mächtig „schief“. Es ist auf einen „-ismus“ angewiesen. Und, das ist nun einmal leider so, überall, wo ein „-ismus“ dranhängt, ist Prokrustes drin. Jeder „-ismus“ ist zur Rechtfertigung seiner Existenz und zur „Durchsetzung seiner Ziele“ auf das „Prokrustesbett“ angewiesen. Prokrutes, da haben wir im Prokrustesbett wieder eine unzulässige Reduktion, hatte nicht ein Bett, er hatte zwei, an die er seine „Gäste“ mit Gewalt anpaßte.
Das Manifest des evolutionären Humanismus geht davon aus, daß sich alles in der Evolution durch einen grenzenlosen „Egoismus“ erklären läßt. – Das aber ist nicht so:
Wer war zuerst da? – Die Henne oder das Ei?
Die verblüffende Antwort auf diese Frage lautet: Beide sind gleichzeitig, das Ei hat mit der Henne nichts zu tun. Auch die Henne, so kann man es durchaus darstellen, ist eine „Leihmutter“. Sie ist Leihmutter für die Gene ihrer eigenen „biologischen“ Eltern und für die „biologischen“ Eltern des Hahns, mit dem sie den Misthaufen geteilt hat.
Betrachten wie das einmal näher:
Es gibt Zellen, die sich auf den „Keimbahn“ befinden. Sie sind die einzigen Zellen, die sich teilen können und am Ende der Teilung nur einen halben Chromosonensatz enthalten. Diese Zellen, bzw. die Gattung von „Stammzellen“, die später bei männlichen Organismen zu „Spermien“ und bei weiblichen Organismen die „Eizellen“ bilden, halten sich an besonderen Orten auf, nämlich innerhalb der „Keimdrüsen“. Was tun sie dort? – Wie für Zellen üblich teilen sie sich. Aber sie teilen sich in einer ganz spezifischen Art und Weise. Bei der „Reifungsteilung“, die der Biologe „Meiose“ nennt, halbiert sich der Chromosomensatz.
Die Stammzelle, von denen ein Abkömmling zur „Eizelle wird, nennt der Biologe Oozyte. Sie hat genau vier Nachkommen, von denen drei zugrunde gehen und nur eine als Eizelle „überlebt“.
Ist die Eizelle einmal entstanden, muß sie zusehen, daß sie so schnell wie möglich den „mütterlichen“ Körper verläßt. Tut sie es nicht, fällt sie den Zellen des Immunsystems zum Opfer.
An dieser Stelle zeigt sich wieder einmal der Trugschluß, den die Begriffe der Biologie und Medizin mit ihrem Gleichnis von den „inneren Organen“ heraufbeschworen haben. Die Mehrzahl der „inneren Organe“ sind ungeheuer komplexe Oberflächen. Sie grenzen, obgleich im Inneren eines Organismus befindlich, den „Körper“ nach außen ab: Weder Lunge noch Niere gehören zu den inneren Organen, denn deren „Innenraum“ ist eine Kontaktfläche zur „Außenwelt“. – Mit einem einfachen Bleistift können Sie nachvollziehen, was der teuerste Computertomograph nicht zeigen kann: „Fahren“ Sie mit einen Bleistift einmal über ein 3D-Modell eines menschlichen Körpers. Wenn Sie sich dabei nicht scheuen, auch in die „Körperhöhlen“ vorzudringen, werden sie unschwer feststellen, daß auch die „Schleimhäute“ nicht von dem Organ „Haut“ zu trennen ist. Ohne abzusetzen können Sie von der Fingerspitze über die Lungenbläschen auf jedem beliebigen Weg in die Tentakel der „Fortpflanzungsorgane“ gelangen.
Dort erleben Sie freilich eine Überraschung: Bei der Frau sind es die Tentakel des „Eileiters“, in den sich die Eizelle in ihrem „Kampf ums Dasein“ flüchten muß. Das männliche Pendant ist ein wenig komplizierter organisiert. Auch die Spermien haben „Väter“, das sind die sogenannten Protospermien. Auch sie hinterlassen, wenn sie sich teilen, Zellen mit dem halben Chromosomensatz. Auch diese sind von Anfang an in akuter Lebensgefahr. Deswegen gibt es im männlichen Organismus eine „Blut-Hodenschranke“, die verhindert, daß Zellen des Immunsystems in die „Außenwelt“ vordringen und die neugeborenen Spermien auffressen. – Auch das Innere der Hoden ist „Außenwelt“. Sie können es auf Ihrer „Bleistifttournee“ über die „abführenden Harnwege“ ohne Abzusetzen erreichen.
Die „Keimzellen“ haben ein Schicksal, das sie von den „Körperzellen“, die den Organismus bilden, trennt. Sie beteiligen sich nicht am Gestaltungsprozeß der Klonkolonie. Dafür ist es den gestaltbildenden Zellen unmöglich, ihr Erbgut zu spalten. Sie teilen sich zwar, aber der vollständige Chromosomensatz wird an jede Tochterzelle weitergegeben.
Eileiter, Uterus, Hoden und Samenstränge, das ist für den Körper „Außenwelt“, in den die Eizellen und Spermien nach ihrer Entstehung „flüchten“. Wegen des Fahndungs- und Verfolgungsdrucks durch die Zellen des elterlichen Immunsystems kann man hier tatsächlich das Gleichnis der „Flucht“ zur Verdeutlichung heranziehen.
Jede Befruchtung einer Eizelle, mag sie auch tief im Inneren des „mütterlichen“ Körpers stattfinden, ist extrakorporal. Sie ist eine ganz natürliche „In-Vitro-Fertilisation“. – Nur daß das „Reagenzglas“ aus Zellen besteht und nicht aus Glas.
Unsere überkommene Vorstellung von „Innen“ und „Außen“ hält uns bei der Beurteilung des Fortpflanzungsvorgangs in diesem Punkt zum Narren.
Sie hält uns auch zum Narren hinsichtlich der „biologischen“ Elternschaft. Bei der „Reifungsteilung“ (Meiose) entstehen zwar Zellen, die „nur noch“ den halben Chromosomensatz enthalten. Dieser repräsentiert auch nur eine Hälfte des Erbguts. Aber, und das ist entscheidend, bei der Meiose wird das Erbgut nicht wieder in das des „Vaters“ und das der „Mutter“ getrennt. Die von den „Eltern“ stammenden Gene werden völlig neu kombiniert; zwar nach einem gewissen Schlüssel, aber nie wieder nach „Vater“ und „Mutter“.
Bei der „Reifungsteilung“ werden die Gene der „Großeltern“ in einer Art biologischem „Pokerspiel“ neu gemischt.
Die Gene, die für die Bildung der „elterlichen“ Organismen verantwortlich zeichnen, haben damit nichts zu tun. „Vater“ und „Mutter“ sind unter diesem Aspekt nichts anderes als die Spritze des „Reproduktionsmediziners“. – Gewöhnlich vermeide ich den mechanistisch-reduktionistischen Ausdruck „nichts anderes als“. – Aber, das muß ich noch einmal betonen, hier trifft er ausnahmsweise einmal zu.
Wenn aber bei der Befruchtung die Gene der „biologischen“ Eltern nicht an die unmittelbaren Nachkommen weitergegeben werden, dann ist auch die Vorstellung von den „Eltern“ falsch.
„Biologisch“ mögen „Vater“ und „Mutter“ die „Eltern“ sein, genetisch aber sind sie es mit Sicherheit nicht:
Verfolgt man den Pfad der Gene, so hat jeder vier „genetische Eltern“: Zwei „Großmütter“ und zwei „Großväter“. Diese haben  über die „Mütter“ und „Väter“ ihre Gene an die „Enkel“ zur weiteren Verwendung der Evolution in „die Welt“ gesetzt.
Alle Mütter dieser Welt sind Leihmütter, und zwar für ihre eigenen Eltern und, emotional etwas problematisch, für die „Schwiegereltern“.
Mutter Natur nimmt auf menschliche Weltanschauungen und Ideale keine Rücksicht. Sie hat ihre eigenen Gesetze. Wenn der Mensch nicht in der Lage ist, die Gesetze der Natur zu beachten, dann hat er ein Problem.
Problematisch war für die „klassische“ Biologie die Natur der „Mendelschen Gesetze“, nach denen sich die „Vererbung“ bestimmter Merkmale von Pflanzen und Tieren vollzieht.
Meine Frage, warum die Mendelschen Gesetze so sind, wie sie sind, konnte mir seit meinen Schülertagen niemand beantworten. – Keiner wußte die Antwort.
Wenn man auf eine Frage keine Antwort bekommt, muß man sie suchen. Deswegen sind die obigen Ausführungen zur „Vererbungslehre“ nicht als Antwort auf die Frage zu werten, warum kleine Kinder häufig dem Nachbarn ähnlich sehen.
Da die „Fortpflanzungsbiologie“ viele Phänomene kennt, die mit dem oben beschriebenen Verhaltensmuster „menschlicher“ Klonkolonien eben nicht übereinstimmen, könnte man die Fragestellung eher als „Forschungsansatz“ betrachten. – Als solcher ist sie auch gemeint.
Was aber aufgrund des Gesagten mit an Tödlichkeit grenzender Sicherheit nicht stimmt, ist die Lehre vom „egoistischen Gen“, vom allumfassenden Egoismus, der als „Triebfeder der Evolution“ herhalten muß.
Die „Eltern“ können nicht bestrebt sein, „ihre eigenen Gene“ an die Nachkommen weiterzugeben, weil sie diese eben nicht weitergeben können. Man kann es auch anders ausdrücken:
Die „Eltern“ werden durch Signale, die von den „Keimzellen“ ausgehen, zur sexuellen Aktivität ermuntert. Dabei werden die „Eltern“ im Regelfall bestimmte „Balzrituale“ einhalten. Aus diesem Grunde kann man schon fast behaupten, daß sich die „Kinder“ ihre „Eltern“ gewissermaßen „aussuchen“.
Wessen „egoistischen Gene“ toben sich auf dem Hühnerhof aus? – Das müssen Sie mir einmal erklären, aber bitte so, als wäre ich vier Jahre alt.
Für Ihre freundliche Kenntnisnahme und Bemühungen danke ich im voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Altenhoff

Bismarckstr. 40
41542 Dormagen
Tel. 0 21 33 97 30 29
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