IN MEMORIAM GIORDANO BRUNO

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Der Tag, an dem dem Papst der Hut hochging

Posted by Gerhard Altenhoff - Juli 24, 2007

 

Von: „kardinal@erzbistum-koeln.de“ <kardinal@erzbistum-koeln.de>

An: advocatus.deorum@planet.ms

Kopie:

Datum: 18.08.05 22:42:25

Betreff: [www.erzbistum-koeln.de] Ihre Nachricht an den Erzbischof von Köln!

Inhalt:

Received: from [213.131.237.15] (helo=server715.mivitec.net)

by mx22.web.de with esmtp (WEB.DE 4.105 #297)

id 1E5rDT-0008Qv-00

for advocatus.deorum@planet.ms; Thu, 18 Aug 2005 22:42:23 +0200

Received: from server715.mivitec.net (localhost [127.0.0.1])

by server715.mivitec.net (Postfix) with ESMTP id 0D6833FA17

for ; Thu, 18 Aug 2005 22:42:21 +0200 (CEST)

Message-ID: <5085579.1124397741052.JavaMail.tomcat@localhost>

Date: Thu, 18 Aug 2005 22:42:21 +0200 (CEST)

From: „kardinal@erzbistum-koeln.de“

To: advocatus.deorum@planet.ms

Subject: =?ISO-8859-1?Q?[www.erzbistum-koeln.de]_Ihre_Nac?=

=?ISO-8859-1?Q?hricht_an_den_Erzbischof_von_K=F6ln!?=

Mime-Version: 1.0

Content-Type: multipart/related;

boundary=“—-=_Part_202_10369893.1124397741051″

Sender: kardinal@erzbistum-koeln.de

Vielen Dank für Ihre Nachricht an den Erzbischof von Köln!

Auf dem Internetserver http://www.erzbistum-koeln.de wurde das Kontaktormular wie folgt ausgefüllt:

Anrede Herr

Vorname Gerhard

Nachname Altenhoff

Straße / Nr. Karl-Küffler-Str. 41

PLZ / Ort 41542 Dormagen

Telefon 02182 60 23 8

E-Mail advocatus.deorum@planet.ms

Ihre Nachricht Lieber Kardinal Meissner,

im Wege der Geschäftsführung ohne Auftrag und handelnd als Vertreter ohne Vertretungsmacht möchte ich Sie bitten, Papst Benedikt XVI. auch im Namen der olympischen Götter am Rhein zu begrüßen. Die etwas stürmische Begrüßung durch Aeolos hat Benedikt XVI. wohl als solche nicht wahrnehmen können.

 

Ferner bitte ich Sie, dem Papst die Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft zu überreichen, aus der hervorgeht, daß alle lebenden Menschen als „Brüder“ bzw. „Schwestern“ anzusehen sind. Ohne jede Ausnahme.-Ich übermittele die genannte Presseerklärung an Ihre Pressestelle.

 

Sie werden sich sicher die Augen reiben und fragen wollen, wie denn einer von den und für die olympischen Götter sprechen kann. Die Antwort ist ganz einfach: Sie haben sich bei mir zurückgemeldet. Den Anfang machte Zeus, der meine uralte theologische Frage beantwortete, nämlich die, ob Götter dadurch verschwinden können, daß niemand mehr an sie glaubt. Die Antwort kam am 4.Juli 2004. An diesem Tag feierte meine Mutter ihren 80. Geburtstag. Und an diesem Tage ging mein Orakel in Erfüllung: Ich hatte gefrotzelt, nur die Deutschen oder die Griechen könnten Europameister werden, weil Zeus mit den Griechen und Gott mit den Dummen wäre. Zeus war bekanntlich mit den Griechen. Aber er kam nicht allein. Das erkennt man am Namen des Torschützen: Angelos Charisteas. Wir müssen einen kleinen Umweg über Limerick machen und einen Limerick zu Rate ziehen

 

Es war mal ein Mann aus Frechen,/der konnte Vokale nicht sprechen,und war er mal blau/sprach er zu seiner Frau:/Rch mr dn Npf, ch mss brchn.

 

Und jetzt nehmen Sie bitte Herr Charisteas die Vokale weg: Chrsts! Und dann auch noch Angelos! –

 

Anfang 2005 kamen Apollo, Dionysos, Nike und Eros als Abbildungen auf Zuckertütchen zu mir. Kurz darauf erkrankte Papst Johannes-Paul II. Am 28.3.2005 ergab sich dann die Gelegenheit, Johannes-Paul II auf die Problemtik der Stellvertretung aufmerksam zu machen. Wegen der weiteren Einzelheiten verweise ich auf meine Mail, die Sie unter http://www.blogall.de/advocatus_deorum finden.

 

Johannes-Paul II starb wenige Stunden, bevor am 3.April der Planet Jupiter seine größte Nähe zur Erde erreichte. Und er starb zu einem Zeitpunkt, die eine Beerdigung an meinen 51. Geburtstag ermöglichte. Ihnen sind sicher noch die Bilder in Erinnerung, wie der Himmel aufriß und der Wind im Evangelium blätterte und es anschließend zuklappte. War es „bloß“ der Wind oder war es Aeolos, der Akteneinsicht nahm? War es „bloß“ der Wind, der Benedikt XVI heute die Kappe entwendete. Oder hat sich Aeolos zur Begrüßung einen Scherz mit dem Mann erlaubt, dem auch das Etikett Ponifex Maximus angeheftet wird? – Ich gehe davon aus, daß Sie wissen, auch Caesar bekleidete einst dieses Amt!

 

Es ist schon ganz witzig: bei aller Vielfalt der olympischen Götterwelt verstößt diese nicht gegen die Existenz des Einen. Die Elementarteilchenphysiker haben immerhin einen ganzen „Teilchenzoo“ entdeckt, doch, Einstein hat es eindeutig dargelegt, alle Materie ist nur ein Aspekt des Einen. Klicken Sie ruhig einmal die Homepage der Schöpfung an, die sie unter http://www.bundesadel.de finden. Dort finden Sie das Theologen sehr vertraute Dreifaltigkeitsdiagramm in Verbindung mit dem Bifurkationsmuster der sogenannten logistischen Funktion. Und Sie finden unter dial 9-11 eine Bilanz der Zufälle, die allerdings nur bis zum 6.1 2004 reicht und ihren Ausgangspunkt in der Offenbarung des Johannes hat. Am 27.1.2004, am 59. Jahrestag der Befreiung des Lagers Auschwitz, wurde ich im Sinne der Religion stigmatisiert. Aber nicht mit den Wundmalen Christi, vielmehr das Stigma im Sinne von Offenbarung 22,4: …und sein Name wird an ihren Stirnen sein:

 

Es war ein ganz gewöhnlicher Tag an der Costa Blanca. Mit gewöhnlichen Straßenschuhen ausgerüstet wollte ich einen Laden betreten. In einer ganz gewöhnlichen Fuge zwischen Gehwegplatten blieb ich mit der Schuhspitze hängen und geriet ins Straucheln. Ich konnte den allfälligen Sturz allerdings mit meinen ausgestreckten Händen nicht mehr abfedern, weil mein Kopf schon gegen den Rahmen der Schiebetür geschlagen war. Wie zum Beweis der Richtigkeit des mechanistischen Weltbildes hielt die Statik der Dynamik des Zusammenpralls stand. Das dynamische System erlitt den Schaden, denn die schlagartige Berührung des dynamischen Systems Gerhard Altenhoff mit der Rahmenkante löste in dessen Kopfhaut eine Druckwelle aus, die zu einer rund 15 cm langen Platzwunde führte. Das wäre eigentlich nicht weiter erwähnenswert, wenn der von der Trefferfläche zur linken Augenbraue führende Riß in der Kopfschwarte sich nicht rund einen halben Zentimeter unterhalb des Haaransatzes geteilt hätte: Aber so wurde mir – im wahrsten Sinne des Wortes – mit einem Schlag das Bifurkationsmuster auf die Stirn geprägt. Die gesamte Fortsetzung der Bilanz der Zufälle schicke ich als PDF-Datei an Ihre Pressestelle.

 

Lieber Kardinal Meissner, zum Abschluß noch zwei kleine unbedeutende Zufälle. Den einen rief ein Klecks Fassadenfarbe, der auf meine Uhr getropft war , den anderen eine Clematispflanze hervor:

 

Nachdem ich die Fassadenfarbe von meinem Uhrarmband entfernt hatte, blieb in den Vertiefungen ein Kreuz hängen. Und die Clematis hat inzwischen die Gartendusche, die ich zu Beginn des Sommers in ihrer Nähe abgestellt hatte, fest im Griff und erinnert an das Schlußbild des Films „Quo Vadis“, das den umrankten Stab des Petrus zeigt…

 

Für Ihre freundliche Kenntnisnahme und Bemühungen danke ich im voraus.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Gerhard Altenhoff

 

Quisquis fuit ille deorum?

Natürlich keine Antwort!

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